Wir, das sind
Nina Schneider
Wegschauen – oder helfen
Wenn man sieht, wie Menschen langsam an ihrem eigenen Leben zerbrechen, hat man zwei Möglichkeiten: wegschauen oder helfen.
Seit 2005 arbeite ich in der Altenpflege. 2010 wurde ich Praxisanleiterin, 2011 Wohnbereichsleitung und seit 2023 bin ich stellvertretende Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim. Zusätzlich bin ich ausgebildete Trauerbegleiterin und Anti-Stress-Coach und habe weitere Qualifikationen in den Bereichen Meditation, Stressbewältigung, Konfliktlösung, Coaching und Gesprächsführung erworben.
In meiner Arbeit habe ich immer wieder erlebt, wie sehr Verlust, Trauer und Überforderung Menschen belasten können – Angehörige ebenso wie Mitarbeitende im Gesundheitswesen. Zu oft habe ich gesehen, wie Menschen ohne Unterstützung daran zerbrechen.
Deshalb begleite ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen und entwickle praxisnahe Fortbildungen für das Gesundheitswesen, insbesondere für den Pflegebereich. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie knapp Zeit im Berufsalltag ist und wie wichtig Fortbildungen sind, die verständlich, praxisnah und direkt umsetzbar sind.
Denn manchmal merkt man gar nicht, wie sehr Trauer oder Belastung einen verändern – man funktioniert einfach weiter
Christopher Schneider
„Ich habe selbst schon die Folgen von schweren Situationen und Krankheiten erlebt, was dies mit einem macht, wie es einen verändert und das Umfeld belastet. Das Gefühl, allein zu sein und mich alleine daraus befreien zu müssen, kenne ich nur zu gut.
Ich stehe Ihnen als Kommunikationsmanager für Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns Sie kennenzulernen.“